Schnelle Fortschritte bei SIGA in Halberstadt.






Feierliches Richtfest setzt werthaltigem Neubau die Krone auf
Wie nachhaltiges Wachstum durch versierte Bauausführung aussieht, zeigt sich derzeit für SIGA in Halberstadt (Sachsen-Anhalt). Das große Ziel, mit dem neuen Standort den deutschen Markt noch besser zu bedienen, rückt für den Systemanbieter für luftdichtes und energieeffizientes Bauen in immer greifbarere Nähe. Erst im Mai feierten wir gemeinsam den symbolischen Spatenstich am neuen Gewerbestandort. Nun, rund drei Monate später, galt es der strategisch bedeutsamen Niederlassung im Harz beim Richtfest die Krone aufzusetzen. Gemeinsam mit geladenen Gästen aus Kommunal- und Landespolitik, Vertreter*innen unseres Auftraggebers und weiteren Projektbeteiligten zelebrierten wir den erreichten Meilenstein.
Bauerfolge: Seriell und zügig
Wo während des Festes die Arbeiten ruhen mussten, schaffen unsere Bau-FÜCHSE auf dem Grundstück an der B 79 zügige Bauerfolge bei der Errichtung des erweiterten Rohbaus. „Wir freuen uns immer, wenn wir unseren Auftraggeber zufriedenstellen können. Mit den Arbeiten sind wir voll im Soll. Unser FUCHS-Credo ist es, so zu bauen, als wollten wir die Gewerbehalle selbst nutzen – das klappt hier in Halberstadt wunderbar“, berichtet Maximilian Kappler, zuständiger Bauleiter von FUCHS Bau Ost, zufrieden. Derzeit sind die Arbeiten an Fassade und Dachabdichtung der 220,55 x 30,60 m großen Produktions- und Logistikhalle zu rund drei Vierteln abgeschlossen. Voll im Gange ist die Betonage des späteren Maschinenfundaments. Hier verarbeiten wir etwa 600 m³ Beton. In Kürze folgen die Installation von Fenstern, Türen und Toren sowie die Betonage der Bodenplatte im Hallenkörper.
Holz: Nachhaltig und nachwachsend
Nachhaltig, markant, solide und charakteristisch zugleich prägt der nachwachsende Rohstoff Holz bereits im jetzigen Baustadium das Erscheinungsbild des Gewerbestandorts. Die bis zu 31 m langen Holzbinder des Dachtragwerks sind jedoch nicht der einzige hölzerne Hingucker: Auch der zweigeschossige Verbindungsbau, der später den baulichen Übergang zwischen der Halle und der neuen Energiezentrale des Standorts schafft, erstrahlt zukünftig mit einer Fassade aus Holz.
Bis voraussichtlich Ende November sind unsere Arbeiten am erweiterten Rohbau für SIGA abgeschlossen.
Feierliches Richtfest setzt werthaltigem Neubau die Krone auf
Wie nachhaltiges Wachstum durch versierte Bauausführung aussieht, zeigt sich derzeit für SIGA in Halberstadt (Sachsen-Anhalt). Das große Ziel, mit dem neuen Standort den deutschen Markt noch besser zu bedienen, rückt für den Systemanbieter für luftdichtes und energieeffizientes Bauen in immer greifbarere Nähe. Erst im Mai feierten wir gemeinsam den symbolischen Spatenstich am neuen Gewerbestandort. Nun, rund drei Monate später, galt es der strategisch bedeutsamen Niederlassung im Harz beim Richtfest die Krone aufzusetzen. Gemeinsam mit geladenen Gästen aus Kommunal- und Landespolitik, Vertreter*innen unseres Auftraggebers und weiteren Projektbeteiligten zelebrierten wir den erreichten Meilenstein.
Bauerfolge: Seriell und zügig
Wo während des Festes die Arbeiten ruhen mussten, schaffen unsere Bau-FÜCHSE auf dem Grundstück an der B 79 zügige Bauerfolge bei der Errichtung des erweiterten Rohbaus. „Wir freuen uns immer, wenn wir unseren Auftraggeber zufriedenstellen können. Mit den Arbeiten sind wir voll im Soll. Unser FUCHS-Credo ist es, so zu bauen, als wollten wir die Gewerbehalle selbst nutzen – das klappt hier in Halberstadt wunderbar“, berichtet Maximilian Kappler, zuständiger Bauleiter von FUCHS Bau Ost, zufrieden. Derzeit sind die Arbeiten an Fassade und Dachabdichtung der 220,55 x 30,60 m großen Produktions- und Logistikhalle zu rund drei Vierteln abgeschlossen. Voll im Gange ist die Betonage des späteren Maschinenfundaments. Hier verarbeiten wir etwa 600 m³ Beton. In Kürze folgen die Installation von Fenstern, Türen und Toren sowie die Betonage der Bodenplatte im Hallenkörper.
Holz: Nachhaltig und nachwachsend
Nachhaltig, markant, solide und charakteristisch zugleich prägt der nachwachsende Rohstoff Holz bereits im jetzigen Baustadium das Erscheinungsbild des Gewerbestandorts. Die bis zu 31 m langen Holzbinder des Dachtragwerks sind jedoch nicht der einzige hölzerne Hingucker: Auch der zweigeschossige Verbindungsbau, der später den baulichen Übergang zwischen der Halle und der neuen Energiezentrale des Standorts schafft, erstrahlt zukünftig mit einer Fassade aus Holz.