Wuhletalbrücke in Berlin ist feierlich freigegeben.






FUCHS schafft verlässliche Verkehrsinfrastruktur für die Zukunft
Die Wuhletalbrücke in Berlin Marzahn-Hellersdorf ist nun wieder freigegeben. So lautete die erfreuliche Botschaft für die Menschen in der Bundeshauptstadt am 04. September. Damit der Straßenverkehr auf der wichtigen Verkehrsachse im Nordosten Berlins fortan ungehindert fließen kann, leistete unser Team von FUCHS Bau Ost akribische und präzise Arbeit bei diesem bedeutsamen Projekt rund um den Ingenieurbau. Die offizielle Eröffnung der Brücke feierten unsere verantwortlichen Bau-FÜCHSE rund um Herbert Koch, Bereichsleiter Ingenieurbau und Instandsetzung, Oberbauleiter Kai Gust und Bauleiter René Binder mit den Vertreterinnen und Vertretern der Stadt.
Bereit für viele Jahrzehnte
„Wir feiern die Fertigstellung eines beeindruckenden Ingenieurbau-Projekts hier in Berlin. Die Wuhletalbrücke hat eine große Bedeutung für die Verkehrsinfrastruktur vor Ort und ist nun wieder bereit für viele Jahrzehnte. Uns freut es sehr, dass wir die Bauarbeiten gemeinsam so erfolgreich gestalten und der Stadt nun eine zukunftsträchtige Brücke übergeben konnten“, berichtete Herbert Koch, der gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic sowie dem Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, Arne Herz, das rot-weiße Band symbolisch durchtrennte. „Wie wichtig intakte Verkehrsinfrastruktur im Alltag ist, fällt besonders dann auf, wenn Straßen, Brücken und Wege aufgrund ihres schlechten Zustands gesperrt sind. Umso schöner ist es, dass die Menschen nun von erheblicher Erleichterung in der Streckenführung im Bereich der Märkischen Allee und von der wiederhergestellten direkten Anbindung an die Autobahn profitieren“, fügten Kai Gust und René Binder mit Blick auf die Menschen in Marzahn-Hellersdorf hinzu.
Bequem mit PKW, dem Rad und zu Fuß
Fast 40 m lang und rund 22,5 m breit ist der Ersatzneubau der Berliner Wuhletalbrücke. Nach Beginn der Bauarbeiten im Januar 2024 entstand die Brücke, die als Teil der Bundesstraße 158 die Menschen nun wieder direkt auf die nahegelegene Autobahn 10 führt, in schnellem Tempo. Doch nicht nur Autofahrende profitieren vom Neubau. Dass auch Radfahrende und Passanten die Brücke nun wieder bequem überqueren können, davon machten sich die geladenen Gäste beim Eröffnungsakt selbst ein eindrückliches Bild.
Bilder: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin
FUCHS schafft verlässliche Verkehrsinfrastruktur für die Zukunft
Die Wuhletalbrücke in Berlin Marzahn-Hellersdorf ist nun wieder freigegeben. So lautete die erfreuliche Botschaft für die Menschen in der Bundeshauptstadt am 04. September. Damit der Straßenverkehr auf der wichtigen Verkehrsachse im Nordosten Berlins fortan ungehindert fließen kann, leistete unser Team von FUCHS Bau Ost akribische und präzise Arbeit bei diesem bedeutsamen Projekt rund um den Ingenieurbau. Die offizielle Eröffnung der Brücke feierten unsere verantwortlichen Bau-FÜCHSE rund um Herbert Koch, Bereichsleiter Ingenieurbau und Instandsetzung, Oberbauleiter Kai Gust und Bauleiter René Binder mit den Vertreterinnen und Vertretern der Stadt.
Bereit für viele Jahrzehnte
„Wir feiern die Fertigstellung eines beeindruckenden Ingenieurbau-Projekts hier in Berlin. Die Wuhletalbrücke hat eine große Bedeutung für die Verkehrsinfrastruktur vor Ort und ist nun wieder bereit für viele Jahrzehnte. Uns freut es sehr, dass wir die Bauarbeiten gemeinsam so erfolgreich gestalten und der Stadt nun eine zukunftsträchtige Brücke übergeben konnten“, berichtete Herbert Koch, der gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic sowie dem Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, Arne Herz, das rot-weiße Band symbolisch durchtrennte. „Wie wichtig intakte Verkehrsinfrastruktur im Alltag ist, fällt besonders dann auf, wenn Straßen, Brücken und Wege aufgrund ihres schlechten Zustands gesperrt sind. Umso schöner ist es, dass die Menschen nun von erheblicher Erleichterung in der Streckenführung im Bereich der Märkischen Allee und von der wiederhergestellten direkten Anbindung an die Autobahn profitieren“, fügten Kai Gust und René Binder mit Blick auf die Menschen in Marzahn-Hellersdorf hinzu.
Bequem mit PKW, dem Rad und zu Fuß
Fast 40 m lang und rund 22,5 m breit ist der Ersatzneubau der Berliner Wuhletalbrücke. Nach Beginn der Bauarbeiten im Januar 2024 entstand die Brücke, die als Teil der Bundesstraße 158 die Menschen nun wieder direkt auf die nahegelegene Autobahn 10 führt, in schnellem Tempo. Doch nicht nur Autofahrende profitieren vom Neubau. Dass auch Radfahrende und Passanten die Brücke nun wieder bequem überqueren können, davon machten sich die geladenen Gäste beim Eröffnungsakt selbst ein eindrückliches Bild.
Bilder: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin