Neuer Raum für Forschung und Lehre.

TU Braunschweig profitiert von Neubau durch FUCHS

Eine ver­sierte Bauaus­führung schafft an der TU Braun­schweig die Basis für zukun­ft­strächtige Forschung und Lehre. Auf dem Cam­pus erricht­en wir derzeit einen Neubau, der Tra­di­tion und Mod­erne vere­int. Damit die Studieren­den am Insti­tut für Medi­zinis­che und Phar­mazeutis­che Chemie der TU schnell­st­möglich von attrak­tiv­en Stu­di­enbe­din­gun­gen prof­i­tieren, wie die Hochschule betont, arbeit­en WIR FÜCHSE in hohem Tem­po am erweit­erten Rohbau des Gebäudes mit beson­deren architek­tonis­chen Details. Bei der sym­bol­is­chen Grund­stein­le­gung würdigten die Pro­jek­tver­ant­wortlichen den Neubau, der das sanierungs­bedürftige Bestands­ge­bäude erset­zt.

Fenster zur Gesellschaft

Auf ein­er Grund­fläche von rund 1.050 m² errichtet unser Team von FUCHS Bau Ost das sechs­geschos­sige Gebäude mit ins­ge­samt rund 3.500 m² Nutzfläche. „(Hier entste­hen) Räume für Spitzen­forschung (…) – mit mod­ern­ster Infra­struk­tur wie High-Tech-Laboren, Prak­tikum­splätzen und ein­er Schu­lungsapotheke. Es wird ein großes Hör­saalfen­ster mit Blick auf die Stadt geben. Das sehe ich als sinnbildlich­es Zeichen: Die Wis­senschaft richtet sich hier zur Gesellschaft aus”, kom­men­tiert Prof. Angela Ittel, Präsi­dentin der TU Braun­schweig, bei der Grund­stein­le­gung im Bei­sein von Vertreter*innen der Hochschule, der Lan­despoli­tik sowie der Stadt.

Markant und modern

Das von der Präsi­dentin erwäh­nte Hör­saalfen­ster stellt zugle­ich auch ein beson­deres architek­tonis­ches Ele­ment dar, das unser Bau-Team mit gewohnt hoher Präzi­sion umset­zt: Um den Studieren­den einen möglichst hellen und offe­nen Hör­saal zu bieten, prägt ein über drei Eta­gen inte­gri­ertes Fen­ster die west­liche Kopf­seite des Gebäudes. Charak­ter­is­tisch für das markante und mod­erne Raumge­fühl ist auch der Ein­satz von Sicht­be­ton: Etwa 1.500 m² erstrahlen als Sicht­be­ton der Klasse SB3, die restlichen Flächen in SB2. Die räum­liche Gliederung des Lehr- und Forschungs­baus ist gle­ichzeit­ig sinns­tif­tend für die architek­tonis­che Anmu­tung: Während die ersten drei Eta­gen einen öffentlichen, stu­den­tis­chen Teil des Neubaus beherber­gen, befind­en sich in den drei oberen, zurück­ge­set­zten Eta­gen die Forschungs­bere­iche. Die Arbeit­en von FUCHS Bau Ost am Cam­pus der TU Braun­schweig dauern voraus­sichtlich bis zum Jahre­sende an.

Bilder: Philipp Ziebart / TU Braun­schweig
Visu­al­isierung: ksg / ren­der­taxi

TU Braunschweig profitiert von Neubau durch FUCHS

Eine ver­sierte Bauaus­führung schafft an der TU Braun­schweig die Basis für zukun­ft­strächtige Forschung und Lehre. Auf dem Cam­pus erricht­en wir derzeit einen Neubau, der Tra­di­tion und Mod­erne vere­int. Damit die Studieren­den am Insti­tut für Medi­zinis­che und Phar­mazeutis­che Chemie der TU schnell­st­möglich von attrak­tiv­en Stu­di­enbe­din­gun­gen prof­i­tieren, wie die Hochschule betont, arbeit­en WIR FÜCHSE in hohem Tem­po am erweit­erten Rohbau des Gebäudes mit beson­deren architek­tonis­chen Details. Bei der sym­bol­is­chen Grund­stein­le­gung würdigten die Pro­jek­tver­ant­wortlichen den Neubau, der das sanierungs­bedürftige Bestands­ge­bäude erset­zt.

Fenster zur Gesellschaft

Auf ein­er Grund­fläche von rund 1.050 m² errichtet unser Team von FUCHS Bau Ost das sechs­geschos­sige Gebäude mit ins­ge­samt rund 3.500 m² Nutzfläche. „(Hier entste­hen) Räume für Spitzen­forschung (…) – mit mod­ern­ster Infra­struk­tur wie High-Tech-Laboren, Prak­tikum­splätzen und ein­er Schu­lungsapotheke. Es wird ein großes Hör­saalfen­ster mit Blick auf die Stadt geben. Das sehe ich als sinnbildlich­es Zeichen: Die Wis­senschaft richtet sich hier zur Gesellschaft aus”, kom­men­tiert Prof. Angela Ittel, Präsi­dentin der TU Braun­schweig, bei der Grund­stein­le­gung im Bei­sein von Vertreter*innen der Hochschule, der Lan­despoli­tik sowie der Stadt.

Markant und modern

Das von der Präsi­dentin erwäh­nte Hör­saalfen­ster stellt zugle­ich auch ein beson­deres architek­tonis­ches Ele­ment dar, das unser Bau-Team mit gewohnt hoher Präzi­sion umset­zt: Um den Studieren­den einen möglichst hellen und offe­nen Hör­saal zu bieten, prägt ein über drei Eta­gen inte­gri­ertes Fen­ster die west­liche Kopf­seite des Gebäudes. Charak­ter­is­tisch für das markante und mod­erne Raumge­fühl ist auch der Ein­satz von Sicht­be­ton: Etwa 1.500 m² erstrahlen als Sicht­be­ton der Klasse SB3, die restlichen Flächen in SB2. Die räum­liche Gliederung des Lehr- und Forschungs­baus ist gle­ichzeit­ig sinns­tif­tend für die architek­tonis­che Anmu­tung: Während die ersten drei Eta­gen einen öffentlichen, stu­den­tis­chen Teil des Neubaus beherber­gen, befind­en sich in den drei oberen, zurück­ge­set­zten Eta­gen die Forschungs­bere­iche. Die Arbeit­en von FUCHS Bau Ost am Cam­pus der TU Braun­schweig dauern voraus­sichtlich bis zum Jahre­sende an.

Bilder: Philipp Ziebart / TU Braun­schweig
Visu­al­isierung: ksg / ren­der­taxi