Brückenneubau BW 126b, BAB A73 bei Forchheim.

Abbruch und Neubau bei geringen Einschränkungen des Straßenverkehrs

Wegen der notwendi­gen Fahrbah­n­ver­bre­iterung auf der BAB A 73 in Forch­heim wur­den in diesem Abschnitt die BW‘e 126a, 125a, 126b und 126c neu errichtet. Die Aus­führung erfol­gte jew­eils in zwei Bauab­schnit­ten in den Jahren 2017 und 2018. Im Novem­ber 2016 erhielt die Fir­ma FUCHS Bau von der Auto­bah­ndi­rek­tion Nord­bay­ern den Zuschlag für den Ersatzneubau der Brücke BW 126b im Zuge der BAB A 73 bei Forch­heim.

Das beste­hende Bauw­erk wurde zunächst wie das Schwest­er­bauw­erk 125a abge­brochen. In ein­er nächtlichen Sper­rpause wur­den an der Unter­führung der Franz-Josef-Strauß-Straße die Fer­tigteile für den Über­bau ver­legt. Die Ver­legung erfol­gte mit einem 300-t-Mobilkran, die Stücke wur­den direkt von Tieflader­fahrzeu­gen aufgenom­men und ver­legt. Ins­ge­samt wur­den je Bauab­schnitt neun Bauteile mit ein­er Länge von 23 Meter und Einzel­gewicht­en von bis zu 80 Ton­nen ver­legt.

Fer­tigteile wer­den im Brück­en­bau immer dann ver­wen­det, wenn der Verkehr auf der darunter liegen­den Straße möglichst wenig eingeschränkt wer­den darf. In diesem Fall dauerte die Sper­rung für den Abbruch der alten Brücke weniger als 24 Stun­den und die Fer­tigteile wur­den in ein­er Nacht ver­legt.

Die Bau­gruben­sicherung erfol­gte mit Träger­bohlver­bau und Rück­ver­ankerung durch Ver­pres­sanker. Die Sicherung der B 470 wurde durch unver­ankerten Träger­bohlver­bau erre­icht.

Projektdaten

STÜTZWEITE

22,70 m/21,50 m

BAUZEIT

Feb­ru­ar 2017 – Dezem­ber 2018

HÖHE

4,74 m

  • Auf­tragswert: ca. 2,73 Mio. €
  • Kon­struk­tion: Ein­feld-Stahlbe­ton­brücke
  • Über­bau: Stahlbe­ton-Fer­tigteile mit Ort­be­ton­plat­te

Wegen der notwendi­gen Fahrbah­n­ver­bre­iterung auf der BAB A 73 in Forch­heim wur­den in diesem Abschnitt die BW‘e 126a, 125a, 126b und 126c neu errichtet. Die Aus­führung erfol­gte jew­eils in zwei Bauab­schnit­ten in den Jahren 2017 und 2018. Im Novem­ber 2016 erhielt die Fir­ma FUCHS Bau von der Auto­bah­ndi­rek­tion Nord­bay­ern den Zuschlag für den Ersatzneubau der Brücke BW 126b im Zuge der BAB A 73 bei Forch­heim.

Das beste­hende Bauw­erk wurde zunächst wie das Schwest­er­bauw­erk 125a abge­brochen. In ein­er nächtlichen Sper­rpause wur­den an der Unter­führung der Franz-Josef-Strauß-Straße die Fer­tigteile für den Über­bau ver­legt. Die Ver­legung erfol­gte mit einem 300-t-Mobilkran, die Stücke wur­den direkt von Tieflader­fahrzeu­gen aufgenom­men und ver­legt. Ins­ge­samt wur­den je Bauab­schnitt neun Bauteile mit ein­er Länge von 23 Meter und Einzel­gewicht­en von bis zu 80 Ton­nen ver­legt.

Fer­tigteile wer­den im Brück­en­bau immer dann ver­wen­det, wenn der Verkehr auf der darunter liegen­den Straße möglichst wenig eingeschränkt wer­den darf. In diesem Fall dauerte die Sper­rung für den Abbruch der alten Brücke weniger als 24 Stun­den und die Fer­tigteile wur­den in ein­er Nacht ver­legt.

Die Bau­gruben­sicherung erfol­gte mit Träger­bohlver­bau und Rück­ver­ankerung durch Ver­pres­sanker. Die Sicherung der B 470 wurde durch unver­ankerten Träger­bohlver­bau erre­icht.

Projektdaten

STÜTZWEITE

22,70 m/21,50 m

BAUZEIT

Feb­ru­ar 2017 – Dezem­ber 2018

HÖHE

4,74 m

  • Auf­tragswert: ca. 2,73 Mio. €
  • Kon­struk­tion: Ein­feld-Stahlbe­ton­brücke
  • Über­bau: Stahlbe­ton-Fer­tigteile mit Ort­be­ton­plat­te