Brückenbauwerk BW 2–1, über die B299, Ortsumgehung Mühlhausen.
Anspruchsvolle Stahlverbundkonstruktion für die neue Ortsumfahrung
Der Neubau des integralen Bauwerkes BW 2–1 mit Stahlverbundüberbau war Teil eines der größten Neubaustrecken in der Region Oberpfalz. Im Zuge der Neuerrichtung der 5,4 km langen Ortsumfahrung der Gemeinde Mühlhausen (i.d.OPf.) über die B299 wurden insgesamt 14 Brückenbauwerke unterschiedlichster Konstruktionen errichtet. Die Firma FUCHS Bau (ehem. BACKER-BAU) erhielt bei dieser Maßnahme den Auftrag für zwei der anspruchsvollsten Brückenbauwerke. Das BW 1–1 über den Ludwig-Donau-Main Kanal (siehe vorherige Referenz) und das BW 2–1 über die B 299 zwischen Mühlhausen und Weihersdorf.
Der Überbau wurde als Stahlverbundkonstruktion ausgeführt, bestehend aus vier luftdicht geschweißten Stahlhohlkästen mit Fertigteilplatte und Ortbetonergänzung. Die Träger wurden in die Widerlager eingespannt. Die Querschnittshöhe des Überbaus variiert zwischen 1,30 m in Feldmitte und 1,95 m an den Widerlagern.
Für den Einhub der vier VFT-Träger mit einem Einzelgewicht von je 60 t und einer Spannweite von je 38 m kamen ein 160 t und ein 220 t Mobilkran zum Einsatz.
Projektdaten
GESAMTLÄNGE
Gesamtlänge: 59,10 m | Stützweite: 37,92 m
BAUZEIT
Juni 2017 – Dezember 2018
BETONMENGE
1.032,05 m³ Beton
Der Neubau des integralen Bauwerkes BW 2–1 mit Stahlverbundüberbau war Teil eines der größten Neubaustrecken in der Region Oberpfalz. Im Zuge der Neuerrichtung der 5,4 km langen Ortsumfahrung der Gemeinde Mühlhausen (i.d.OPf.) über die B299 wurden insgesamt 14 Brückenbauwerke unterschiedlichster Konstruktionen errichtet. Die Firma FUCHS Bau (ehem. BACKER-BAU) erhielt bei dieser Maßnahme den Auftrag für zwei der anspruchsvollsten Brückenbauwerke. Das BW 1–1 über den Ludwig-Donau-Main Kanal (siehe vorherige Referenz) und das BW 2–1 über die B 299 zwischen Mühlhausen und Weihersdorf.
Der Überbau wurde als Stahlverbundkonstruktion ausgeführt, bestehend aus vier luftdicht geschweißten Stahlhohlkästen mit Fertigteilplatte und Ortbetonergänzung. Die Träger wurden in die Widerlager eingespannt. Die Querschnittshöhe des Überbaus variiert zwischen 1,30 m in Feldmitte und 1,95 m an den Widerlagern.
Für den Einhub der vier VFT-Träger mit einem Einzelgewicht von je 60 t und einer Spannweite von je 38 m kamen ein 160 t und ein 220 t Mobilkran zum Einsatz.
Projektdaten
GESAMTLÄNGE
Gesamtlänge: 59,10 m | Stützweite: 37,92 m
BAUZEIT
Juni 2017 – Dezember 2018
BETONMENGE
1.032,05 m³ Beton







