Brückenneubau an der B2, Höhe Mauk, Ortsumfahrung Wernsbach.

Dreifeldrige Spannbetonbrücke in Sprengwerk-Bauweise

Die Bauar­beit­en für das Staatliche Bauamt Nürn­berg umfassten den Neubau des Brück­en­bauw­erk BW 0–2 über die B2 der Ort­sum­fahrung Werns­bach. Der Über­bau wurde als dreifeldriger Spann­be­ton­plat­tenüber­bau in Spreng­w­erk-Bauweise hergestellt. Die Vorspan­nung in Brück­en­längsrich­tung erfol­gt mit Spann­be­tongliedern im nachträglichen Ver­bund.

Die Her­stel­lung der Wider­lager erfol­gte aus Stahlbe­ton C 30/37, Beton­stahl B 500B. Auf den Wider­lagern wur­den je Achse ein all­seits beweglich­es und quer­festes Elas­tomer­lager ange­ord­net. Der Über­bau erhielt einen Brück­en­be­lag nach ZTV-Ing. Abs. 7. Als Fahrzeu­grück­hal­tesys­tem wur­den auf bei­den Kap­pen ein Sys­tem der Aufhal­testufe H2 W4 einge­set­zt. Die Her­stel­lung der Brück­en­gelän­der erfol­gte als Son­derkon­struk­tion.

Projektdaten

STÜTZWEITE

10,75 m + 33,50 + 10,75 m = 55 m

BAUZEIT

Jan­u­ar 2017 – Okto­ber 2019

SCHUTZSCHICHT

GA-Schutzschicht 454 m²

  • Abdich­tung gem. ZTV-Ing. 780 m²
  • Beton­stahl 166 t
  • Spannstahl ein­bauen 25,8 t
  • Fahrbah­nüber­gang her­stellen 28 m
  • Brück­en­gelän­der aus Stahl her­stellen 133 m
  • Kap­pen­be­ton m. LP 77 m³
  • Beton Über­bau 602 m³
  • Stahlbe­ton andere Bauteile her­stellen 616 m³
  • Unbe­wehrten Beton her­stellen 1.278 m³
  • Gran­it­bor­de her­stellen 122 m
  • Kon­struk­tion: Dreifeld-Spann­be­ton­brücke

Die Bauar­beit­en für das Staatliche Bauamt Nürn­berg umfassten den Neubau des Brück­en­bauw­erk BW 0–2 über die B2 der Ort­sum­fahrung Werns­bach. Der Über­bau wurde als dreifeldriger Spann­be­ton­plat­tenüber­bau in Spreng­w­erk-Bauweise hergestellt. Die Vorspan­nung in Brück­en­längsrich­tung erfol­gt mit Spann­be­tongliedern im nachträglichen Ver­bund.

Die Her­stel­lung der Wider­lager erfol­gte aus Stahlbe­ton C 30/37, Beton­stahl B 500B. Auf den Wider­lagern wur­den je Achse ein all­seits beweglich­es und quer­festes Elas­tomer­lager ange­ord­net. Der Über­bau erhielt einen Brück­en­be­lag nach ZTV-Ing. Abs. 7. Als Fahrzeu­grück­hal­tesys­tem wur­den auf bei­den Kap­pen ein Sys­tem der Aufhal­testufe H2 W4 einge­set­zt. Die Her­stel­lung der Brück­en­gelän­der erfol­gte als Son­derkon­struk­tion.

Projektdaten

STÜTZWEITE

10,75 m + 33,50 + 10,75 m = 55 m

BAUZEIT

Jan­u­ar 2017 – Okto­ber 2019

SCHUTZSCHICHT

GA-Schutzschicht 454 m²

  • Abdich­tung gem. ZTV-Ing. 780 m²
  • Beton­stahl 166 t
  • Spannstahl ein­bauen 25,8 t
  • Fahrbah­nüber­gang her­stellen 28 m
  • Brück­en­gelän­der aus Stahl her­stellen 133 m
  • Kap­pen­be­ton m. LP 77 m³
  • Beton Über­bau 602 m³
  • Stahlbe­ton andere Bauteile her­stellen 616 m³
  • Unbe­wehrten Beton her­stellen 1.278 m³
  • Gran­it­bor­de her­stellen 122 m
  • Kon­struk­tion: Dreifeld-Spann­be­ton­brücke